Nahbereichsgläser

 


Nahbereichsgläser sind sozusagen die

kleinen Schwestern von Gleitsichtgläsern.

Sie bieten ebenfalls Sehzonen für unterschiedliche

Entfernungen. Zum einen verfügen sie über

Eigenschaften, die ein hervorragendes Nahsehen

ermöglichen. Sie bieten zudem eine Unterstützung

für den mittleren Sehbereich. Und es ist ein natürlicher Wechsel zwischen beiden Bereichen möglich.

Damit sind Nahbereichsgläser die ultimative, überlegene Hightech-Alternative zu Einstärkengläsern. Sie bieten weitaus mehr Lesekomfort und eignen sich bestens für Naharbeiten, die einen etwas größeren Radius erfordern, wie etwa die Arbeit am PC.


Arbeiten ohne Nebenwirkungen



Vom Monitor zur Tastatur zu den Unterlagen auf dem Schreibtisch und wieder zurück: Das ist anstrengend für die Augen. Der Bildschirmarbeitsplatz stellt ganz spezielle Anforderungen an Brillengläser. Die Lesebrille reicht nicht aus, weil sie nur für Entfernungen bis 50 Zentimeter gedacht ist. Die Gleitsichtglasbrille unterstützt beim Lesen und optimiert die Sicht in die Ferne. Für den Bildschirmarbeitsplatz ist aber gerade der Zwischenbereich entscheidend, also der Radius von 45 bis 60 Zentimeter. Hierfür eignen sich gerade Nahbereichsgläser bestens. Das gilt auch für Berufe und Freizeitaktivitäten mit filigranen Arbeiten (z.B. Zahntechniker, Goldschmiede- und Handarbeiten).

Optimal angepasste Brillengläser für den Arbeitsplatz steigern die Effizienz. Denn sie verhindern gesundheitsschädigende Sitzhaltungen und somit körperliche Beschwerden. Das gilt selbstverständlich auch für Hobbys wie Kochen oder Handwerken.